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Was ist Positionsgröße und warum ist sie wichtig

Positionsgröße - das ist die genaue Anzahl an Aktien, Kontrakten oder Einheiten, die du pro Einstieg handelst. Kein Raten oder Bauchgefühl - eine mathematische Entscheidung, die dein Dollar-Risiko direkt mit deinem Kontostand verknüpft.

Ich sehe Trader ständig diesen Fehler machen: Sie einzahlen 10.000 $ und handeln die gleiche Größe wie jemand mit 100.000 $. Das führt direkt zum Kontolöschen. Die Mathe ist einfach. Zu viel Risiko, und eine schlechte Woche reicht. Zu wenig - du erreichst nie deine Wachstumsziele. Dieser Positionsgrößen-Rechner findet den perfekten Mittelweg.

So läuft's: Pro Trader rechnen die Positionsgröße VOR jedem Trade. Dauert vielleicht 30 Sekunden, aber das macht den Unterschied zwischen stabilem Trading und Chaos. Sobald du das kapierst, ändert sich alles. Deine Trades werden konsistent. Deine Verluste vorhersehbar. Dein Konto wächst statt zu hüpfen.

So funktioniert dieser Rechner

Der Rechner löst die Positionsgrößen-Formel Schritt für Schritt. Du gibst drei Werte ein:

1. Kontostand - dein gesamtes Trading-Kapital (z.B. 25.000 $)

2. Risikoprozent - maximaler % deines Kontos pro Trade (z.B. 1%)

3. Stop-Loss-Abstand - wie viele Pips, Punkte oder Dollar zwischen Einstieg und Stop (z.B. 25 Pips = 250 $ Risiko pro Standardlot)

Formel: Positionsgröße = (Kontostand × Risiko %) / Stop-Loss-Abstand

Mal mit echten Zahlen: Konto: 25.000 $ Risiko %: 1% = 250 $ Stop-Abstand: 25 Pips Positionsgröße: 250 $ / 250 $ pro Pip = 0,1 Standardlots

Das 0,1 Lot (oder 10.000 Einheiten) ist, was du handelst. Nicht 0,2, nicht 0,15 - genau 0,1. Warum? Weil diese Position genau 250 $ riskiert (1% von 25.000 $), falls der Stop ausgelöst wird.

Der Rechner macht die gesamte Mathe. Du gibst Zahlen ein, und er zeigt die exakte Größe für jeden Markt (Forex, Futures, Aktien, Crypto). Funktioniert gleich für EUR/USD, ES-Kontrakte, AAPL-Aktien oder Bitcoin.

Beste Praktiken für Positionsgröße

Halte das Risiko zwischen 0,5% und 2% pro Trade. Die meisten Anfänger sollten mit 1% starten. Aggressive nutzen 1,5-2%. Konservative 0,5-1%. Über 3% ist quasi Glücksspiel.

Weite Stops brauchen viel kleinere Positionen. Ein 100-Pip-Stop erfordert 4x kleinere Position als 25 Pips. Die meisten übersehen diese Mathe. Sie sehen weiten Stop und handeln trotzdem groß. Lass dich nicht reinlegen.

Runde IMMER ABWÄRTS auf die nächste handelbare Einheit. Mathe ergibt 0,47 Lots? Handle 0,4 Lots. 47,8 Aktien? Kaufe 47. Nie aufrunden. Das zerstört die Risikokontrolle.

Rechne neu, wenn der Kontostand stark schwankt. Nach 5% Gewinn oder Verlust Positionen neu kalkulieren. Nach 10% Verlust? Muss sein. Deine alte Größe stimmt nicht mehr.

Berücksichtige Provisionen und Slippage im Stop-Abstand. Stop bei 20 Pips? Füge 5-10 Pips für Spread, Slippage und Gebühren hinzu. Nutze 30 Pips im Rechner, nicht 20.

Erhöhe nie die Positionsgröße nach einer Gewinnserie. Das ist emotionales Trading. Erhöhe nur beim Kontowachstum, nicht durch Selbstvertrauen.

Passe Risikostufen an Markbedingungen an. Niedrigeres Risiko (0,5%) an volatilen Tagen. Normal (1%) an trendigen Tagen. Höher nur, wenn die Strategie sich über 50+ Trades bewährt hat.

Echte Positionsgrößen-Beispiele

Beispiel 1: Forex-Trader (konservativ, Anfänger)

Die Situation: Dieter hat gerade sein erstes Forex-Konto mit 10.000 $ eröffnet. Er lernt eine einfache Range-Strategie bei EUR/USD. Will vorsichtig sein, also 1% Risiko pro Trade. Sein Stop-Loss ist 40 Pips vom Einstieg.

Seine Eingaben:

  • Kontostand: 10.000 $
  • Risiko %: 1% = max. Verlust 100 $
  • Stop-Abstand: 40 Pips
  • Standardlot-Kosten: 10 $ pro Pip

Die Rechnung: Positionsgröße = (10.000 $ × 1%) / (40 Pips × 10 $ pro Pip) = 100 $ / 400 $ = 0,25 Standardlots

Was das bedeutet: Dieter handelt 0,25 Lots (2,5 Mini-Lots oder 25.000 Einheiten). Wenn EUR/USD seinen 40-Pip-Stop erreicht, verliert er genau 100 $ - nicht mehr, nicht weniger. Konto sinkt von 10.000 $ auf 9.900 $.

Wie er es anwendet: Eingang bei 1,0950, Stop bei 1,0910 (40 Pips). Macht das bei jedem Trade, ohne Ausnahmen.

Nach drei Monaten: Dieter übersteht 8 Verlust-Trades hintereinander ohne Panik. Konto runter um 800 $ auf 9.200 $. Fühlt sich nicht wie Katastrophe an, weil er genau wusste, wie sehr jeder Trade wehtut. Er tradet weiter, da die Mathe Konsistenz zeigt. Beim 35. Trade ist er bei 10.600 $, und das Konto wächst. Konstante Positionsgröße hat den Unterschied gemacht.

Beispiel 2: Futures-Trader (mittleres Level, wachsendes Konto)

Die Situation: Ingrid tradet ES (S&P 500 Futures) mit 35.000 $ Konto. Sie tradet seit 18 Monaten und verwendet 1,5% Risiko-Ansatz. Ihr typischer Scalp-Stop ist 4 Ticks. Jeder ES-Tick = 12,50 $.

Ihre Eingaben:

  • Kontostand: 35.000 $
  • Risiko %: 1,5% = max. Verlust 525 $
  • Stop-Abstand: 4 Ticks = 4 × 12,50 $ = 50 $ pro Kontrakt
  • Punktwert: 50 $ pro Kontrakt

Die Rechnung: Positionsgröße = (35.000 $ × 1,5%) / 50 $ = 525 $ / 50 $ = 10,5 Kontrakte Abwärts runden: 10 Kontrakte

Was das bedeutet: Ingrid tradet 10 ES-Kontrakte. Wenn ihr 4-Tick-Stop ausgelöst wird, verliert sie 500 $ (10 Kontrakte × 50 $ Verlust). Das sind 1,43% des Kontos (nah am 1,5%-Ziel).

Wie sie es anwendet: Geht in 10 Kontrakte, Stop 4 Ticks unter Einstieg, beobachtet intraday. Wenn Stop trifft, nimmt 500 $ Verlust und geht zum nächsten Setup.

Echte Ergebnisse: Ingrid hält 10 Kontrakte pro Trade 6 Monate. Durchschnitt 2 Gewinne und 1 Verlust pro Woche. Gewinn: +500 $. Verlust: -500 $. Meiste Wochen Break-even, aber sie baut langsam aus besseren Gewinn-Einstiegen auf. Nach 6 Monaten +18% (von 35.000 $ auf 41.300 $). Konstante Größe hielt sie im Spiel lang genug für Profit.

Was ihr Spiel veränderte: Als sie 15 Kontrakte probierte (bevor sie's besser wusste), kostete ein schlechter Freitag 1.875 $. Sie pausierte einen Monat. Auf 10 Kontrakte gewechselt, wurden max. Verluste psychisch und mathematisch handhabbar.

Beispiel 3: Aktien-Trader (aggressiv, großes Konto)

Die Situation: Helmut ist Day-Trader mit 80.000 $ Konto. Tradet Einzelaktien (meist 50-300 $ pro Aktie) bei 2% Risiko-Toleranz. Sein durchschnittlicher Stop-Loss ist 8 $ pro Aktie mit technischen Levels (Support/Widerstand).

Seine Eingaben:

  • Kontostand: 80.000 $
  • Risiko %: 2% = max. Verlust 1.600 $
  • Stop-Abstand: 8 $ pro Aktie
  • Dollar-Risiko pro Aktie: 8 $

Die Rechnung: Positionsgröße = (80.000 $ × 2%) / 8 $ = 1.600 $ / 8 $ = 200 Aktien

Was das bedeutet: Helmut kauft 200 Aktien bei 120 $ (Einstiegskosten: 24.000 $). Sein Stop ist 112 $ (nächster Support - 8 $ unter Einstieg). Wenn Stop trifft, verliert er genau 1.600 $ bei 200 Aktien: 200 × 8 $.

Wie er es anwendet: Scant morgens nach Breakouts. Findet 120 $-Setup mit 112 $-Support, kauft exakt 200 Aktien. Nicht mehr, nicht weniger.

Echte Ergebnisse: Helmut macht 1-2 Trades am Tag. Über 20 Handelstage (typischer Monat) - 20-40 Trades. Bei 45% Win-Rate gewinnt er 10 Trades (+1.600 $ je = +16.000 $). Verliert 10 (-1.600 $ je = -16.000 $). Schlimmster Fall: Break-even oder kleiner Verlust. Aber Gewinner laufen oft. Einstieg bei 120 $ bis 135 $ gibt 3.000 $ bei 200 Aktien (200 × 15 $ Gewinn). Diese großen Gewinne bei 35% der Trades decken Verluste.

Jahresleistung: 20 Monate × durchschnitt +800 $/Monat = +16.000 $ = 20% jährlich. Kein Millionärs-Trading, aber konsistentes, nachhaltiges Wachstum.

Die Mathe, die funktionierte: 200 Aktien mit 8 $ Risiko je = konsistenter 1.600 $ Stop-Verlust. Keine Explosions-Tage. Kein emotionaler Schaden. Einfach Mathe.

Beispiel 4: Crypto-Trader (Leverage angepasst, volatiler Markt)

Die Situation: Hans tradet Bitcoin auf einer Futures-Börse mit 5x Leverage. Er hat 20.000 $ Margin verfügbar. BTC ist extrem volatil, also durchschnittlicher Stop 3%. Will 2% Risiko pro Trade, angepasst an Leverage-Multiplikator.

Seine Eingaben:

  • Kontostand: 20.000 $
  • Risiko %: 2% (angepasst für 5x Leverage) = max. Verlust 400 $
  • Stop-Abstand: 3% vom BTC-Preis
  • BTC-Preis: 42.000 $

Die Rechnung: Positionsgröße = (20.000 $ × 2%) / 1.260 $ = 400 $ / 1.260 $ = 0,3 BTC (ca., 3% von 42k = 1.260 $ Risiko pro BTC)

Was das bedeutet: Hans geht in 0,3 BTC mit 3%-Stop. Wenn BTC 3% fällt, Stop bei 40.740 $. Verlust auf 360 $ begrenzt.

Wie er es anwendet: Erkennt bullischen Breakout bei 42.000 $. Geht in 0,3 BTC, Stop bei 40.740 $. Geschützt vor Liquidations-Katastrophe.

Drei-Monats-Ergebnisse: Hans macht durchschnitt 5 Trades pro Monat. 40% Win-Rate = 2 Gewinne, 3 Verluste.

  • Verluste: 3 × -400 $ = -1.200 $/Monat
  • Gewinne: 2 × +600 $ = +1.200 $/Monat
  • BTC +20% in 3 Monaten
  • Hans netto 3% = +600 $

Kritischer Unterschied: Als Hans 1 BTC probierte (10x größer), kostete ein Wick-Liquidation 8.000 $. Jetzt mit 0,3 BTC-Kontrakten schlimmster Tag -400 $. Kleinere Positionen = Überleben. Größere = Elimination.

Wie Ergebnisse bei verschiedenen Parametern ändern

Risiko von 1% auf 2% verdoppeln verdoppelt Positionsgröße. 4 Verluste = -8% statt -4%.

Weite Stops schrumpfen Positionsgröße stark. 25-Pip-Stop erlaubt 4x mehr als 100-Pip.

Jedes 10% Kontowachstum erhöht Größe um 10%. Compounding langsam: 10k $ zu 12,7k $ in 12 Monaten.

Unterschiedliche Märkte brauchen andere Rechnungen. Forex (100:1), Futures (10:1), Aktien (1:1).

Kontorückgänge schrumpfen Positionen automatisch. 2k $ Verlust aus 10k $? Jetzt 8k $ = 0,16 Lots statt 0,2. Eingebauter Schutz.

Häufige Positionsgrößen-Fehler vermeiden

Fehler 1: Feste Lot-Größen unabhängig vom Stop-Abstand

Was Leute falsch machen: Handeln 1 Lot egal welcher Stop. 15-Pip-Support = 1,5% Risiko. Nächster Tag 60 Pips = 6% Risiko. Gleiche Größe, anderes Risiko.

Warum es scheitert: Inkonsistent. Wochen mit weiten Stops hämmern Konten. Führt zu großen Verlustmonaten.

Echte Zahlen: 10k $-Konto, 1 Lot = 10 $/Pip.

  • 15 Pips: 150 $ Verlust = 1,5% ✓
  • 60 Pips: 600 $ Verlust = 6% ✗

Wie vermeiden: Rechne basierend auf Stop-Abstand jedes Trades. Nutze den Rechner jedes Mal.


Fehler 2: Ignorieren von Provisionen, Gebühren und Slippage

Was Leute falsch machen: Rechnen nur Einstieg/Stop. Ignorieren Broker-Gebühren oder Forex-Spreads. Dein "20-Pip-Stop" ist wirklich 23-25 Pips.

Warum es scheitert: Mathe sagt 200 $ Risiko, Realität 250-300 $. Über 20 Trades = 1k $ Überschreitung.

Echte Zahlen: 30-Pip-Stop + 2 Spread + 1 Slippage + 2 Provision = 35 effektive Pips. Position 14% kleiner.

Wie vermeiden: Füge 10-15% zum Stop-Abstand in Rechnungen hinzu.


Fehler 3: Kein Neurechnen nach Kontänderungen

Was Leute falsch machen: Rechnen einmal, handeln gleiche Größe 3 Monate. Konto wächst/schrumpft, aber alte Zahlen.

Warum es scheitert: 7k $-Konto (aus 10k $) = 1% auf 0,14 Lots, aber immer noch 0,2 = 1,43% Risiko. Nach 5 Verlusten: runter 7% nicht 5%.

Echtes Ergebnis:

  • Monat 1: 25k $, 0,5 Lots
  • Monat 2: 21k $, immer noch 0,5 Lots
  • Monat 3: 18k $, immer noch 0,5 Lots = 2,8% Risiko
  • Monat 4: 3% Verluste → 16.460 $ → Chaos

Wie vermeiden: Rechne jeden Freitag oder bei 1k $+ Kontänderung neu.


Fehler 4: Verwechslung von Positionsgröße mit Risikoverteilung

Was Leute falsch machen: Sagen "Ich verteile 1%", aber rechnen VON Positionsgröße, nicht VOM Stop. Gehen in 100-Pip-Stop, behaupten "risikiere nur 1%".

Warum es scheitert: Verteilung ≠ Risiko. Verteilst 1k $ (10% Konto), 100-Pip-Stop = 10% Risiko, nicht 1%.

Echte Verwechslung: "Ich lege 5k $ an (20% von 25k $-Konto)". Realität: 500 $ Stop = 2% Risiko.

Wie vermeiden: Rechne RISIKO zuerst (vom Stop), dann Positionsgröße. Priorität:

  1. Entscheide Risiko %
  2. Entscheide Stop-Abstand
  3. Rechne Größe DARAUS

Fortgeschrittene Positionsgrößen-Techniken

Kelly-Kriterium: Formel findet optimalen % aus Win-Rate und Win/Loss-Verhältnis. 50% Win, 1,5:1 = 25% Kelly. Nutze 1/4 Kelly (6,25%) für Sicherheit.

Portfolio-Hitze: Begrenze Gesamtrisiko auf 4-6%. Drei 1%-Trades = 3% (sicher). Drei 3% = 9% (tollkühn).

Volatilitäts-angepasst: Bitcoin mit 10% täglich braucht engere Größe als Mid-Cap mit 1% täglich. Wenn ATR 2x normal, nutze 0,5x Größe.

Zeitbasiert: Reduziere 30 Min vor News (Fed, Jobs). News-Gaps durchbrechen Stops.

Korrelationsbasiert: EUR/USD und GBP/USD korrelieren 70%. Long in beide = versteckter Leverage. Reduziere eines.

Win-Rate-basiert: 60%-Systeme nutzen 1,5% Risiko. 40% - 0,5%. Teste zuerst oder nimm 45% = 0,75% an.

Vergleich der Positionsgrößen-Methoden

MethodeRisiko %Am besten fürVorteileNachteile
Fester % (1%-Regel)0,5-2%Anfänger, AlleEinfach, Konsistent, KlarIgnoriert Win-Rate
Kelly-KriteriumAus Win-RateBewährte SystemeMathe-optimalBraucht 50+ Trades
Portfolio-Hitze4-6% GesamtMulti-PositionenVerhindert BurnoutErfordert Tracking
Volatilität-angepasstUmgekehrt ATRCrypto, EarningsSchützt vor GapsTägliche Rechnung
Korrelations-angepasstReduziert bei KorrelationMulti-MärkteVerhindert versteckten LeverageSehr komplex

Häufige Fragen zur Positionsgröße

Q: Was ist die 1%-Regel und soll ich sie nutzen?

A: 1%-Regel = risikiere 1% deines Kontos pro Trade. Bei 10k $ = 100 $ max. Verlust. Ja, fang damit an. Am konsistentesten für Neue.

Q: Wie manuell rechnen?

A: Formel: Position = (Kontostand × Risiko %) / Stop-Abstand. Beispiel: (25k $ × 1%) / 250 $ = 1 Einheit. Immer ABWÄRTS runden.

Q: Gleiche Positionsgröße für alle Trades?

A: Gleicher Risiko %, nicht gleiche Größe. 25-Pip-Stop unterscheidet sich von 100-Pip. Größe ändert sich pro Trade-Stop.

Q: Wie oft neu rechnen?

A: Jeden Freitag oder bei 5% Kontänderung. Nach 1k $ Gewinn/Verlust neu kalkulieren. Halte Größe passend zum Konto.

Q: Aufrunden oder abrunden?

A: IMMER abrunden. 2,7 Kontrakte = 2. 47,8 Aktien = 47. Aufrunden zerstört Risikomanagement.

Q: Bruchstücke in Crypto?

A: Ja. BTC 0,001 Min, ETH 0,01. Prüfe Börsen-Mins vor Trading.

Q: Berücksichtigt der Rechner Leverage?

A: Nein. Bei 5x Leverage multipliziere Ergebnis mit 5. 0,2 Lots bei 5x = 1,0 Lot-Äquivalent.

Q: Stop zu weit für Konto?

A: Überspringe den Trade. Zwing nicht Größe in unpassende Stops. Finde besseren Einstieg oder warte.

Q: Kelly-Kriterium vs. dieser Rechner?

A: Kelly = SOLLTEST du traden. Rechner = WIE VIEL. Kelly zur Strategie-Validierung, Rechner zur Größe.

Q: Erhöhen nach Kontowachstum?

A: Ja, nur bei Wachstum. Konto +10% = Größe +10%. Nie aus emotionalem Hoch.

Q: Größe bei News oder Volatilität?

A: Reduziere auf 0,25% oder überspringe. News verursacht Gaps. Hohe Vol-Tage - 0,5x Größe.

Q: Was ist Portfolio-Hitze?

A: Gesamtrisiko über Positionen. 3 Trades bei 2% = 6% Hitze. Begrenze auf 3-6% max.

Q: Unterschiedliches Risiko für Strategien?

A: Absolut. Scalping: 0,5% (schnelle Ausstiege). Swing: 1% (Stunden/Tage). Position: 1,5-2% (Wochen). Passe an Strategie an.

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