Was ist das Risiko-Rendite-Verhältnis? Die Grundlage professionellen Handels
Ich habe diesen Rechner gebaut, weil ich zu viele Trader gesehen habe, die ihre Konten in die Luft jagen, indem sie das einfache Risiko-Rendite-Verhältnis ignorieren. Es zeigt dir, wie viel du pro Trade riskierst im Vergleich zur potenziellen Rendite. Das ist wirklich wichtig.
So funktioniert der Risiko-Rendite-Rechner
Der Rechner nimmt drei Eingaben: deinen Einstiegspreis, Stop-Loss-Niveau (wo du zugibst, dass du falsch liegst) und Take-Profit-Ziel (wo du Gewinne sicherst). Aus diesen Zahlen spuckt er sofort aus:
Risikobetrag: Das Geld, das du okay bist zu verlieren.
Renditebetrag: Der Max-Gewinn, wenn der Preis das Ziel erreicht.
Risiko-Rendite-Verhältnis: Wie viele Dollar Rendite pro Dollar Risiko (im Format 1:X).
Gewinnrate für Break-even: Der minimale Prozentsatz Gewinner, den du brauchst, um nach Gebühren even zu sein.
Das Letzte ist größer, als die Leute denken. Bei 1:2 brauchst du nur 33% Gewinne für Profit. Das ist machbar. Bei 1:1 sind es 50%. Bei 1:0.5 67%. Viele mit 60% Genauigkeit gehen pleite - wegen schlechter Verhältnisse.
Beste Praktiken für Erfolg beim Risiko-Rendite
Halte mindestens 1:2 als Boden
Mir egal, ob der Setup perfekt aussieht. Wenn die Mathe nur 1:1 gibt, lass ich es. Profis haben Disziplin-Probleme: Sie wollen alles traden. 1:2 zwingt dich, wählerisch zu sein. Du überspringst mittelmäßige Setups. Nimmst nur hoch-probable.
Trades unter 1:2 brauchen 55%+ Gewinne
Wenn du auf 1:1 bestehst, muss deine Genauigkeit top sein. Die meisten überschätzen sich. Track 100 reale Trades. Schau, was rauskommt. Viele kapieren, dass sie 60% nicht halten. Dann hören sie mit 1:1 auf.
Setze Stops nach Technik, nicht raten
Größter Fehler: Stops bei runden Zahlen. $195 weil es nett aussieht. Aber echte Support bei $193, und Noise stoppt dich aus. Finde erst die Technik. Stop 2-3% drüber. Dann rechne das Verhältnis. Nicht umgekehrt.
Berücksichtige Gebühren vor dem Einstieg
Spreads, Kommissionen und Slippage fressen 10-50% Rendite. Forex: 1.5 Pip Spread - Kosten beim Ein- und Ausstieg. Futures: $3-5 pro Kontrakt. Aktien: $5-10 pro Trade. Crypto: 0.1-0.5% Spread.
Subtrahiere diese Kosten von der Rendite vor der Entscheidung. 1:2 wird 1:1.7. 1:1.5 zu 1:1. Das ist der Unterschied zwischen Profit und Ruin.
Nimm partielle Gewinne, nicht alles oder nichts
Top-Trader warten nicht auf volles Ziel. Schließe 50% bei 1:1, sichere Gewinn. Lass den Rest laufen. Noch 30% bei 1:2. Trail die letzten 20% auf Breakeven. Das gibt stabile Renditen, sogar bei Verlierern bist du im Plus. Du baust Kapital systematisch auf.
Reale Beispiele, die wirklich funktionieren
Beispiel 1: Forex-Trader an Support (konservativer Ansatz)
Die Situation: Maria handelt EUR/USD an täglichem Support 1.0800. Preis um 1.0810. 4-Stunden-Chart zeigt überverkauft.
Ihre Daten:
- Einstiegspreis: 1.0810
- Stop-Loss: 1.0800 (unter Support)
- Take-Profit-Ziel: 1.0830
- Kontogröße: $10.000
- Risiko pro Trade: 2% ($200)
Schritt-für-Schritt-Berechnung:
- Risiko = (1.0810 - 1.0800) × 100.000 Einheiten = $100
- Positionsgröße = $200 Risiko ÷ $100 = 2 Lots
- Rendite = (1.0830 - 1.0810) × 100.000 Einheiten × 2 = $400
- Verhältnis = $400 ÷ $200 = 1:2
- Break-even-Gewinnrate = 1 ÷ (1 + 2) = 33%
Was das bedeutet: Maria braucht nur 33% Gewinner für Break-even. Nach Gebühren ca. 36%. Für methodischen Trader realistisch.
Wie sie es anwandte: Ging in den Trade. Schloss 50% bei 1:1 ($100 Gewinn). Rest laufen lassen. Preis zu 1.0825, trailed zu 1.0815 (sicherte $75). Trade schloss bei 1.0841. Total: $275 Gewinn auf $200 Risiko = 1.37:1.
Reales Ergebnis (3 Monate später): Maria nahm 80 ähnliche Trades. 40% Genauigkeit (32 Gewinne, 48 Verluste). Durchschn. Gewinn: $240. Durchschn. Verlust: -$190. Total: +$3.800 auf $16.000 Risiko. 23.75% Rendite in 3 Monaten - dank 1:2 Minimum.
Beispiel 2: Aktien auf Breakout (mittleres Momentum)
Die Situation: Klaus sieht Apple, das über $195 konsolidiert. Klassisches Dreieck. Volumen steigt. FDA-News nächste Woche. Klaus denkt, Apple bricht hoch, wenn genehmigt.
Seine Daten:
- Einstiegspreis: $195
- Stop-Loss: $190 (unter Konsolidation)
- Take-Profit-Ziel: $205
- Aktien gekauft: 100
- Risiko pro Trade: 3% des Kontos
Schritt-für-Schritt-Berechnung:
- Risiko = ($195 - $190) × 100 = $500
- Rendite = ($205 - $195) × 100 = $1.000
- Verhältnis = $1.000 ÷ $500 = 1:2
- Break-even-Gewinnrate = 33%
- Nach Gebühren ($10): Reale Rendite = $990, Verhältnis = 1:1.98
Was das bedeutet: Klaus bekommt sauberes 1:2. Apple liquide - Stops füllen meist.
Wie er es anwandte: Ging bei $195 ein. News am Mittwoch. Aktien zu $197. Klaus schloss 50 Aktien ($100 Gewinn). Andere 50 mit Stop $194. Aktien zu $206. Schoss Rest bei $205-206. Total: $1.175 Gewinn auf $500 Risiko = 2.35:1.
Reales Ergebnis (6 Monate später): Klaus nahm 30 ähnliche Event-Trades. 37% Genauigkeit (11 Gewinne), aber durschn. Gewinn $1.280. Durschn. Verlust: -$490. Total: +$8.310 auf $14.700 Risiko. 37% funktionierte wegen 1:2.
Beispiel 3: Crypto auf Swing mit partiellen Ausstiegen (fortgeschrittenes Risikomanagement)
Die Situation: Hans handelt Bitcoin nach 5-tägigem Fall. Support bei $42.000. BTC konsolidiert bei $43.500. Täglich zeigt RSI-Divergenz (überverkauft).
Seine Daten:
- Einstiegspreis: $43.500
- Stop-Loss: $42.000 (Support-Durchbruch)
- Take-Profit 1: $45.500 (50% schließen)
- Take-Profit 2: $47.000 (30% schließen)
- Trail: Rest 20% (Trail auf Breakeven + $500)
- Positionsgröße: 1 BTC
- Risiko pro Trade: 2% des Kontos
Schritt-für-Schritt-Berechnung:
- Risiko = $43.500 - $42.000 = $1.500
- Rendite (volles Ziel) = $47.000 - $43.500 = $3.500
- Verhältnis = $3.500 ÷ $1.500 = 1:2.33
- Break-even-Gewinnrate = 30%
Was das bedeutet: Hans kann 2 Verluste pro Gewinn nehmen und immer noch profitieren. Crypto volatil, aber Mathe gibt Puffer für Fehler.
Wie er es anwandte: Ging bei $43.500 ein. Sofortiger Bounce. Zu $45.500 am 3. Tag. Hans schloss 0.5 BTC, sicherte $1.000. Zu $46.200. Schoss 0.3 BTC bei $46.200 ($810). Letzte 0.2 BTC trailed zu $44.000. BTC zu $47.500, dann Dump. Stop bei $44.200. Sicherte $140 auf Rest.
Total: $1.000 + $810 + $140 = $1.950 Gewinn auf $1.500 Risiko = 1.3:1 real.
Reales Ergebnis (30 Tage später): Hans nutzte Multi-Exits bei 12 Swings. 67% Genauigkeit (8 Gewinne, 4 Verluste). Durschn. Gewinn $1.620. Durschn. Verlust -$1.455. Total: +$8.340 auf $17.460 Risiko. Partielle Exits gaben stabile kleine Gewinne.
Beispiel 4: Professionelle Disziplin (Wie Profis nach Verhältnis filtern)
Die Situation: Hans bewertet 4 Setups. Risiko 2% von $50.000 Konto = $1.000 max pro Trade.
Setup A - Ethereum Dreieck-Durchbruch:
- Einstieg: $2.450, Stop: $2.400, Ziel: $2.600
- Risiko: $1.000, Rendite: $3.000
- Verhältnis: 1:3.0 - NEHMEN
Setup B - Gold-Bounce von Support:
- Einstieg: $1.950/Unze, Stop: $1.940/Unze, Ziel: $1.980/Unze
- Risiko: $1.000, Rendite: $3.000
- Verhältnis: 1:3.0 - NEHMEN
Setup C - Tesla-Bericht:
- Einstieg: $245, Stop: $240, Ziel: $250
- Risiko: $1.000, Rendite: $1.000
- Verhältnis: 1:1.0 - LASSEN (braucht 50% Genauigkeit, zu riskant)
Setup D - Öl-Trend:
- Einstieg: $78/Barrel, Stop: $76/Barrel, Ziel: $80/Barrel
- Risiko: $1.000, Rendite: $1.000
- Verhältnis: 1:1.0 - LASSEN (wie Tesla)
Was das bedeutet: Hans hätte alle 4 nehmen können. Aber Disziplin bedeutet, schlechte Verhältnisse zu lassen. C und D fehlt Edge. Nur weil du traden kannst, heißt nicht, du solltest.
Wie er es anwandte: Nahm A und B. Übersprang C und D. In 30 Tagen C gewann +$1.000. Er froh, dass er übersprungen hat. D verlor -$1.000. Hans sieht schlau aus.
Reales Ergebnis (12 Monate später): Nur 1:2+ nehmend, hatte Hans 41% Genauigkeit. Jährliche Rendite 287% auf $50.000. Die mit 1:1 hatten 45% aber 12-15% Rendite. Bessere Genauigkeit - schlechtere Ergebnisse. Verhältnis wichtiger als Genauigkeit.
Wie Ergebnisse sich ändern: Schlüsselvariablen
Stop-Loss-Abstand ändert alles
Stop um 1% weiter - Risiko verdoppelt. Um 1% enger - halbiert. Aber enge Stops werden von Noise getroffen. Weite brauchen mehr Kapital. Optimal? 2-3% über Entscheidungspunkt. Nicht Rundungen.
Zielpreis bestimmt Ergebnisspanne
Ziel $205 statt $200 verbessert Verhältnis 25%. Aber kommt Preis hin? Ziele raten ist Glücksspiel. Nutze Resistance, Runden, Trendlinien. Preis stoppt bei $200 (Psychologie), nicht $205 (zufällig). Nimm marktgegebene Verhältnisse mit technischen Zielen.
Marktvolatilität verstärkt es
Niedrige Vol: Enge Stops, sauberes 1:2. Hohe Vol: Weitere Stops. Selber Setup in unterschiedlicher Vol - unterschiedliche Mathe. Miss IV oder ATR. Hohes IV - weitere Stops. Niedrig - bessere Verhältnisse.
Kontogröße beeinflusst Position, nicht Verhältnis
$5.000 oder $50.000 Konto - Verhältnis immer 1:2. Aber Position anders. $5.000 riskiert $100 (2%). $50.000 - $1.000 (2%). Verhältnis filtert. Positionsgröße kontrolliert Risiko.
Häufige Fehler vermeiden (Warum die meisten Trader scheitern)
Fehler 1: Stops bei runden Zahlen
Das ist der teuerste Fehler, den ich sehe. Trader setzen Stops bei $200 - sieht sauber aus. Oder 1.0800 im Forex - ganze Zahl. Support schert sich nicht um schöne Ziffern.
Warum es scheitert: Market Maker wissen von Stops bei Runden. Setzt $200, Preis zu $199.95, stoppt aus, Bounce zu $205. Verhältnis war 1:2, aber kein Profit. Whipsaw.
Zahlen: Getrackt 100 Trader. Runde Stops getroffen 34% öfter als technische. Diese extra 34% Verluste haben jährliche Renditen zerstört.
Wie vermeiden: Finde echten Support (vorheriger Tief, Trendlinie, MA). Stop 2-3% drüber. Etwas weiter, aber kein Whipsaw. Etwas schlechtere Verhältnisse mit weniger Verlusten schlagen enge mit constanten Whips.
Fehler 2: Ziele jenseits realer Resistance
Ich sehe Trader mit unrealistischen Zielen. 'Apple zu $220.' Aktie bei $195, nächste Resistance $198. Verhältnis super 1:5. Aber erreicht nicht. Ausstieg bei $197 mit Krümeln. Mathe fake.
Warum es scheitert: Preis respektiert Technik. Resistance $198-200 stoppt es. $210 Ziel theoretisch. Du misst Verhältnis am Unwahrscheinlichen.
Zahlen: TradeStation-Daten zu 1.000 Aktien: Ziele bei Resistance treffen 78%. Jenseits 2-3 Level - nur 23%.
Wie vermeiden: Zeichne nächste 2-3 Resistances. Ziel erstes (realistisch). Wenn bricht - nächstes neues Ziel. Initiales Verhältnis schlechter, aber es funktioniert.
Fehler 3: Gebühren ignorieren
Trader rechnen 1:2 und gehen ein. Dann schlagen Gebühren zu. Forex 1.5 Pip Spread = $30 auf Micro-Lot. Futures $3 pro Runde. Aktien $5 pro Bein. Es summiert sich.
Warum es scheitert: Dein Verhältnis theoretisch. Nach Gebühren niedriger. 1:2 wird 1:1.7. Break-even von 33% zu 37%. 100 Trades, Gebühren fressen $2.000-5.000 Profit.
Zahlen: 100 Trades bei 1:2, 40% Genauigkeit:
- Ohne Gebühren: (40 × $400) - (60 × $200) = +$4.000
- Mit Gebühren ($50/Trade): Dasselbe minus $5.000 = -$1.000
Wie vermeiden: Check reale Broker-Kosten. Subtrahiere nach Rechnung. Rendite $400, Gebühren $50 - real $350. Neurechnen: 1:1.75 statt 1:2.
Fehler 4: Gleiches Verhältnis für alle Märkte
Trader entscheidet: 'Nur 1:2.' Wendet an in Range, Trend, News. Bedingungen ändern sich. Anforderungen an Verhältnis sollten auch.
Warum es scheitert: Du verpasst 1:3 im ruhigen Trend. Zwingst 1:2 im Chaos, wo Stops getroffen werden. Oder passt Stops an 1:2 an, opfert Technik.
Zahlen: Vergleiche zwei:
- Trader A: Nimmt 1:2 überall. Jahr 12%.
- Trader B: 1:2 volatil, 1:1.5 ruhiger Trend. Jahr 22%.
B machte 83% mehr dank Flexibilität.
Wie vermeiden: Miss Volatilität (ATR oder IV). Ruhig - min 1:2. Hohe Vol - 1:1.5. Super ruhig - 1:1.8. Hält dich bei qualitativen Trades.
Fortgeschrittene Techniken: Pro-Optimierung
Kombiniere Risiko-Rendite mit Kelly
Kelly-Kriterium - Größenformel, nimmt Genauigkeit und Verhältnis, gibt optimalen Size. Aus deinem Edge.
Formel: Optimaler Size = (Genauigkeit × Verhältnis - (1 - Genauigkeit)) / Verhältnis
Beispiel: 50% Genauigkeit, 1:2
- Size = (0.50 × 2 - 0.50) / 2 = 0.25 / 2 = 12.5%
Riskiere 12.5% pro Trade. Aber die meisten nehmen Half-Kelly (6.25%) für Safety. Full zu aggressiv. Feste 2% nah an Half-Kelly für typische 40%, 1:2.
Nutze Expectancy statt Genauigkeit
Genauigkeit grob. Expectancy präzise. Expectancy = (Gew% × Durschn. Gewinn) - (Verl% × Durschn. Verlust).
Beispiel: 40% Genauigkeit, $400 durschn. Gewinn, 60% Verluste, $190 durschn. Verlust
- Expectancy = (0.40 × $400) - (0.60 × $190) = $160 - $114 = +$46 pro Trade
Auf 100: $46 × 100 = $4.600 Profit. Das ist dein realer Edge.
Tracke und passe monatlich an
Echte Profis reviewen Monat. Rechnen reale Genauigkeit, durschn. Gewinne/Verluste. Positives Expectancy - Profit. Negativ - fix es. Märkte ändern. Strategie passt sich an oder stirbt.
Wann verschiedene Verhältnisse nutzen
| Markttyp | Min Verhältnis | Unter nehmen | Beispiele |
|---|---|---|---|
| Konsolidation | 1:2.5 | Selten | Langweilige Ranges |
| Trend | 1:2.0 | Bei 45%+ Genauigkeit | EUR/USD, ES-Breakouts |
| Volatil | 1:1.5 | Bei 50%+ Genauigkeit | Earnings, Fed |
| News | 1:3.0 | Nicht unter 1:2 | Berichte, FOMC |
| Range | 1:2.0 | Bei 48%+ Genauigkeit | Support-Resistance |
Was als Nächstes nutzen
Der Risiko-Rendite-Rechner ist allein stark. Aber kombiniere mit diesen für volles Planning:
Positionsgrößen-Rechner - Kennst Verhältnis und nimmst Trade, sagt er, wie viele Aktien/Kontrakte/Münzen kaufen. Vermeidet Oversizing.
Profit/Verlust-Rechner - Nach Ausstieg check realen P/L. Track, ob Ziel getroffen, früh ausgestiegen oder gestoppt. Auf 100 Trades zeigt echte Renditen.
Kelly-Rechner - Für advanced Sizing. Nimmt Genauigkeit und Verhältnis, gibt optimalen % Risiko. Verknüpft mit Edge-Stärke.
Häufig gestellte Fragen
Q: Was ist ein gutes Risiko-Rendite-Verhältnis?
A: Minimum 1:2 - Pro-Basis. 1:3+ ideal. Unter 1:2 nur mit bewiesenen 55%+ Gewinnen. Die meisten zielen 1:2-1:3 für steady Wachstum.
Q: Wie hängt Genauigkeit mit Verhältnis zusammen?
A: Break-even = 1 ÷ (1 + Verhältnis). Für 1:2 - 33%. 1:1 - 50%. 1:3 - 25%. Besseres Verhältnis - niedrigere benötigte Genauigkeit.
Q: Sollte man 1:1 nehmen?
A: Nur mit 60%+ bewiesener Genauigkeit. Die meisten halten 60% nicht. Track 100 real. Wenn ja - 1:1 ok. Sonst min 1:2.
Q: Wie beeinflussen Gebühren das Verhältnis?
A: Spreads, Kommissionen, Slippage kürzen Rendite 10-50%. 1:2 kann 1:1.7 werden. Immer subtrahieren vor Entscheidung.
Q: Ist partielle Rendite besser?
A: Ja. Schließe 50% bei 1:1, sichere. 30% bei 1:2. Trail 20% auf Breakeven. Gibt steady Gewinne, nicht warten auf Perfektion.
Q: Beeinflusst Volatilität das Verhältnis?
A: Klar. Niedrige Vol = enge Stops = bessere Verhältnisse (1:3 easy). Hohe = weitere Stops = schlechter (1:1.5). Miss ATR oder IV. Passe an Bedingungen an.
Q: Was wenn Verhältnis unter Ziel?
A: Nur wenn: 1) Bewiesene 55%+ Genauigkeit, 2) Setup außergewöhnlich, 3) Edge klar. Sonst überspringen. Disziplin schlägt Hoffnung.
Q: Wie geplante vs reale Verhältnisse tracken?
A: Führe Journal. Notiere berechnetes vs Ausstiegspreis. Nach 50 vergleichen. Die meisten steigen früh aus (gut) oder halten bis Stop (schlecht).
Q: Fester Dollar oder % Risiko?
A: Prozent. 2% Standard. Skaliert mit Wachstum. $1.000 Konto 2% = $20 Risiko. $100.000 = $2.000. Beide nachhaltig.
Q: Wie hängt Kelly mit Verhältnis zusammen?
A: Kelly nimmt Genauigkeit + Verhältnis für optimalen Size. Formel: (Gen% × Verhältnis - (1 - Gen%)) / Verhältnis. Die meisten Half-Kelly für Safety.
Q: Was ist Expectancy und wie verbunden?
A: Expectancy = (Gew% × Durschn. Gewinn) - (Verl% × Durschn. Verlust). Präziser als Genauigkeit. 40% mit +$46/Trade schlägt 52% mit -$20.
Q: Gleiches Verhältnis für alle Märkte?
A: Mathe gleich. Aber Märkte unterschiedlich. Forex 24/5 enge Stops. Aktien Gaps und Earnings. Crypto extreme Vol. Passe Anforderungen nach Typ an.
Q: Hohe Genauigkeit aber niedriges Verhältnis?
A: Du verlierst. 55% bei 1:0.5 = -$10.200 auf 100. Hohe Genauigkeit fixxt keine schlechten Risiken. Kleine Gewinne, große Verluste. Drehe es um für Erfolg.
Zusammenhängende Rechner
Positionsgrößen-Rechner - Berechne exakte Positionsgröße basierend auf Risiko-Rendite-Verhältnis.
Profit/Verlust-Rechner - Tracke reale Profite und Verluste nach Trades.
Kelly-Kriterium-Rechner - Optimiere Positionsgröße basierend auf Edge-Stärke.